Das geht uns alle an
 
Hört das denn nie auf mit dem irrsinnigen Flächenverbrauch zu Lasten unserer Natur.
Obwohl alle Parteien den Schutz unserer Umwelt, als eines der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, als wichtigen Punkt bezeichnet wird verantwortungslos drauflos geplant und gebaut.
Neben den vielen Gewerbegebieten, braucht ja fast jede Gemeinde, sind Umgehungsstraßen scheinbar unumgänglich.
Natürlich braucht man dann auch zusätzlich eine, besser zwei Ausfahrten  - möglichst kreuzungsfrei,
Typisches Beispiel ist die geplante Umgehungsstraße in Bopfingen (B29)
Die Trasse soll ausgerechnet durch einen großen, noch intakten Wald - haben wir ja ausreichend - geführt werden.

Im Mai 2019 machten wir eine geführte Wanderung in das Heidmühltal bei Bopfingen.
Eine idyllische Landschaft mit einer Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen wie man es sich als Naturfreund wünscht.
Auch hierdurch führt die geplante "Südtrasse", ohne Rücksicht auf die hierdurch zerstörte Umwelt.
Wie immer haben Kreuzotter, Goldbauchunken, Goldammern, Rebhuhn, zahlreiche Schmetterlinge und Insekten das Nachsehen.

Es ist jetzt die Zeit sich zu wehren für den Erhalt der Umwelt. Die wenigen noch intakten Lebensräume müssen geschützt werden.
Damit die Kids möglichst viele Tiere im natürlichen Umfeld zu sehen bekommen und nicht in Büchern, Filmen oder in Zoos.
Bitte unterstützen Sie uns hierbei

Schreiben Sie Ihre Meinung an folgende eingerichtete Adresse B29n@ostalbkreis.de

Sie können sich auch mit einem Leserbrief an die Presse wenden
Die Adresse der Presse lautet redaktion@schwaebische-post.de oder redaktion@ipf-und-jagst-zeitung.de

Einige Aufnahmen der Landschaft von Holzner Rainer aus Bopfingen, die geplanten Trasse wurde eingezeichnet.
 

 
   

Nachdem wir uns angesiedelt haben soll
unser Lebensraum wieder zerstört werden


... aufgenommen im Heidmühltal

 

Hier die Stellungnahmen von 

Herrn Holzner
1. Vorstitzender des Vogelschutz und Zuchtverein Bopfingen e.V.
   
Herrn Stubenrauch
1. Vorsitzender der Vogelfreunde Nördlingen e.V.
 

         

Sollte die Trasse trotz allem gebaut werden, sollten die Herrn Politiker zumindest ehrlich sein und zugeben dass Ihnen der Erhalt der Umwelt ziemlich egal ist.
Nur wenn man merkt dass Wählerstimmen dahinter stehen ändert man, dem Schein nach, seine Meinung für den eigenen Erfolg !